Google Adsense – ein bisserl zickig sind die Anzeigen schon

Tja – auch ich muss ein bisschen Geld verdienen – daher habe ich mich für den Start für Google Adsense Anzeigen entschieden. Ich werde hier mal bei Gelegenheit einen längeren Bericht dazu schreiben.

  • Zunächst braucht man ein Konto bei Google Adsense.
  • Dort kann man dann unter „Meine Anzeigen“ verschiedene Anzeigenblöcke anlegen
  • Zur Integration in WordPress habe ich das Plugin „Adsense Explosion“ eingebaut.
    Nachtrag 15.08.2014: bitte schaut hier, denn das Plugin habe ich durch eine einfache Geschichte mit einem Shortcode ersetzt. Das geht schneller, ist eleganter und benötigt kein Plugin.
  • Nach erstmaliger Aktivierung erschienen an den unmöglichsten Stellen die verschiedensten Anzeigen. Deshalb habe ich zunächst mal die Anzeige in „Einstellungen –> Adsense Explosion“ deaktiviert und das ganze per Widget geregelt.
  • Als erstes erschien natürlich gleich eine Anzeige zum Thema Diät. Nachdem ich ein Gegner dieser Crashdiäten bin, habe ich diese Kategorie in den Einstellungen auf der Website von Google Adsense unter „Anzeigen zulassen und blockieren“ deaktiviert. Solche Themen möchte ich auf meinem Blog definitiv nicht haben…
  • Und nun habe ich noch einen Anzeigenblock angelegt, der nun am Fuß jedes Artikels und nach dem dritten Beitrag einer Archivseite erscheint. Die Einstellungsmöglichkeiten sind für mich noch nicht wirklich selbsterklärend – aber ich werde mich hier mal durcharbeiten und dann eine Anleitung zusammenstellen.

Kleiner Tipp am Rande: es gibt eine Adsense Toolbar – einmal im Browser installiert zeigt sie zum einen die aktuellen Berichte an und zum anderen kann man ohne zu klicken sehen, wohin die Anzeigen führen. Gerade wenn man bestimmte URLs sperren möchte ist das ein wichtiges Tool, da man ja nicht selbst auf seine Anzeigen klicken darf – das mag Google nicht.


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Kommentare

  1. coloritas 15. August 2014 um 13:21 Uhr

    Tja, ein paar Wochen später bin ich um viele Erkenntnisse reicher…. Statt Adsense Explosion habe ich nun eine Variante, bei der ich mit einem einfachen Shortcode und per Widget meine Anzeigen platzieren kann, ohne dass ich ein Plugin brauche. Mehr dazu hier: https://www.kochen-nach-optik.de/2014/08/plugin-diaet-fuer-meinen-blog-part-1.html

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    Hallo, ich bin Mirjam, Mutter von zwei süßen kleinen Kindern und freiberufliche Grafikerin.

    Ich kann nicht wirklich gut kochen.
    Aber ich bin gut darin, das Essen optisch gut aussehen zu lassen.

    Und genau deshalb schreibe ich für alle Menschen mit wenig Kocherfahrung. Für alle mit einem kleinem Kühlschrank und einem begrenzten Vorrat an Zutaten.
    Für alle, die halt so sind wie ich...
    Habt ihr auch wenig Zeit für die Vorbereitung des perfekten Tisches? Perfekt - denn alle Rezepte und Dekotipps sind alltagstauglich für Menschen mit wenig Zeit. Die Fotos, die ihr hier findet sind nicht das Ergebnis eines ausgetüftelten Fotoshootings, sondern diese knipse ich mit meiner Low-Budget Kamera - in dem kurzen Zeitfenster das mir bleibt, bis meine Familie sich über das Essen stürzt....
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